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Vorbildlich, Kamerun! (30. Mai 2014)

Autor: Clara | Datum: 30 Mai 2014, 19:34 | Kommentare deaktiviert

Hier in Kamerun wird alles in Plastik abgepackt. Wenn ich zur boutique gehe, werden meine Tomaten in eine schwarze Plastiktüte gepackt, mein Knoblauch in Frischhaltefolie eingewickelt, meine grünen Bohnen bekomme ich in einer weißen Tüte, und meine Zwiebeln werden in eine vierte Tüte gepackt. Mein Brot kommt in eine Tüte, mein Stoff, meine Wasserflasche, selbst für meine vier Butterkekse, eh schon in Plastikverpackung abgepackt, bekomme ich eine Tüte. Wenn ich beignets kaufe, so eine Art Quarkbällchen, bekomme ich sie in einer Plastiktüte. Ich kann noch so oft sagen, dass ich sie sofort esse, die Tüte bekomme ich trotzdem. 

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Allabendliche Gedanken (30. Mai 2014)

Autor: Clara | Datum: 30 Mai 2014, 19:29 | Kommentare deaktiviert

In letzter Zeit habe ich Probleme, abends einzuschlafen. Und morgens werde ich früh wach und kann nicht mehr weiterschlafen. Der Grund: Die Bewohner verlassen am 13. Juni das Centre, um die Sommerferien bei ihren Familien zu verbringen. Meine Mitbewohner, meine Freunde, meine kamerunische Familie… ganz bald schon sind sie nicht mehr da. Ich kann es mir gar nicht vorstellen. 

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Schauen, rauspicken, wühlen, schauen, rauspicken, wühlen… (28. April 2014)

Autor: Clara | Datum: 14 Mai 2014, 19:16 | Kommentare deaktiviert

Eine Woche als Kaffeesortiererin

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Elternbesuch! (23. April 2014)

Autor: Clara | Datum: 14 Mai 2014, 19:13 | Kommentare deaktiviert

Noch in Deutschland war ich mir nicht sicher, ob ich Besuch von meinen Eltern in Kamerun haben wollte. Irgendwie wollte ich, dass Kamerun mein Ding ist, mein Jahr, meine Erfahrung. Ziemlich egoistisch, wenn ich darüber nachdenke. Anders als manch andere FW, die von Anfang an mit einem Elternbesuch gerechnet haben, haben wir zu Hause offengelassen, ob MaPa einen Flug nach Kamerun buchen oder nicht. Als ich dann aber hier war, wurde mir ziemlich schnell klar, dass ein Besuch aus Deutschland doch ganz nett wäre. Ich kann noch so viel über das Centre, die Bewohner, „die“ kamerunische Kultur und mein Leben hier erzählen, es bleibt trotzdem immer noch schwer vorstellbar. Und so hat neben dem Wunsch, meine Eltern während des Jahres zu sehen, auch die Aussicht, nach dem Freiwilligendienst jemanden zu haben, mit dem ich mich über meine Erlebnisse unterhalten kann, und dieser mir nicht nur zuhört, sondern mit eigenen Erfahrungen mitreden kann, klar überwogen.

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Ostereiersuche im Centre (21. April 2014)

Autor: Clara | Datum: 14 Mai 2014, 19:11 | Kommentare deaktiviert

Alors,“ erkläre ich, „wir haben 50 bemalte Eier auf dem Gelände versteckt. Die darf jeder suchen, am Ende wird gerecht geteilt. Alle bekommen zwei, egal, wie viele er oder sie vorher gefunden hat. Wer aber die meisten Eier in den Korb hier legt, bekommt am Ende ein kleines Geschenk. Eure Tüten sind auch versteckt. Ich hoffe, ihr erkennt alle eure eigene. Wenn ihr eine Tüte findet, die euch nicht gehört, lasst sie liegen. Und verratet bloß niemandem, dass ihr eine gefunden habt!“

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